Warum Sie Ihre Finanzplanung selbst in die Hand nehmen sollten?

März 15, 2013 in Geldanlage

„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an”. Den Hit von Udo Jürgens kennen wir alle. Aber fängt mit 66 wirklich das Leben an oder ist mit 66 Schluss?. Längst ist klar, dass die gesetzliche Rentenversicherung nicht ausreichen wird um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Man muss seine Geldanlage selbst in die Hand nehmen. Oft ist es aber so, dass am Monatsende gar nicht genug Geld auf dem Konto ist um davon etwas zu sparen um für die Zukunft finanziell abgesichert zu sein
Manche Zeitgenossen mögen sich aber auch fragen, warum den ganzen Aufwand mit dem Sparen. „Ich lebe jetzt. Ich will mein Einkommen genießen und das in vollen Zügen“

Nur, was passiert, wenn man nicht spart oder die Wünsche sich nicht aus dem laufenden Einkommen realisieren lassen. Klar. Wir nehmen einen Kredit auf. Es ist ja auch die einfachste, aber auch teuerste Variante seine Wünsche zu erfüllen. Schnell mal einen Autokredit, alle paar Jahre eine neue Küche.
Auf Kredit lässt sich alles finanzieren. Rest des Eintrags ansehen →

Deutsche hängen am Sparbuch

April 19, 2012 in Gastartikel, Geldanlage, sparen

Artikel von Juliane Sakellariou

Laut einer Studie, die kürzlich vom Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler veröffentlich worden ist, verschenken die Deutschen Milliarden infolge falscher Geldanlagen. Ist es die mangelnde Beratung, die Kleinanleger in den Banken erhalten oder die reine Unbelehrbarkeit der Deutschen, die es ihnen so schwer macht, eine geeignete Geldanlage zu finden? Keßler gibt vor allem der Tatsache die Schuld an der Misere, dass die deutschen Anleger nicht mehr zeitgemäß mit ihren Ersparnissen umgehen können.

Laut einer Studie, die kürzlich vom Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler veröffentlich worden ist, verschenken die Deutschen Milliarden infolge falscher Geldanlagen. Ist es die mangelnde Beratung, die Kleinanleger in den Banken erhalten oder die reine Unbelehrbarkeit der Deutschen, die es ihnen so schwer macht, eine geeignete Geldanlage zu finden? Keßler gibt vor allem der Tatsache die Schuld an der Misere, dass die deutschen Anleger nicht mehr zeitgemäß mit ihren Ersparnissen umgehen können.
Dabei ist die Suche der richtigen Geldanlage durchaus nicht einfach für Leute, die sich nicht täglich mit dem Thema beschäftigen. So sieht das auch Juerg Zeltner UBS Wealth Management CEO: „Die Zahl der Anlage- und Investitionsmöglichkeiten ist bereits heute fast unüberschaubar geworden und wächst täglich an Zahl und Produktvarianten. Gleichzeitig müssen Investitions- und Anlageentscheidungen immer schneller und zeitgleich zu den jeweiligen Marktzeiten getroffen werden, und das vor dem Hintergrund einer weltweiten Verkettung von Informationen, Ereignissen und Märkten. Kurz gesagt: Nie war die Komplexität der internationalen Finanzmärkte höher als heute, und sie nimmt ständig zu. Diese Entwicklung bietet Anlegern und Investoren zahlreiche Chancen. Andererseits braucht man Erfahrung, Wissen und die Ressourcen, um schnell und zielsicher die richtigen Entscheidungen treffen zu können, wenn man das Anlagerisiko minimieren will.“
Zudem vertrauen viele Kunden nicht mehr auf die Beratungen, die sie in den Banken erhalten, seit im Zuge der Finanzkrise vor fünf Jahren aufgedeckt worden war, wie viele Falschberatungen es tatsächlich gibt, weil die Berater weniger am Wohlergehen ihrer Kunden interessiert waren und dafür mehr am Einstreichen von hohen Provisionen. Keßler zufolge sind die meisten Kunden der Meinung, das Sparbuch sei noch immer die geeignetste Möglichkeit dafür, sein Geld sicher anzulegen. Seiner Untersuchung zufolge, besitzt über die Hälfte der Deutschen ein Sparbuch, wobei ein Tagesgeldkonto als Anlage aber deutlich flexibler und ertragreicher wäre.
Die Deutsche Bank gab an, dass die Einlagen auf Sparbüchern in den vergangenen drei Jahren von 80,8 Milliarden auf 102,7 Milliarden Euro angestiegen sind. Keiner kann sich so genau erklären, was die Deutschen im Sparbuch sehen. Dieses Anlagemodell hat schließlich eine Kündigungsfrist von drei Monaten und ist so nicht sehr flexibel. Wahrscheinlich ist es die altbekannte Sicherheit, die die Kunden am Sparbuch fasziniert und diese spielt beim eigenen Geld schließlich die größte Rolle.Laut einer Studie, die kürzlich vom Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler veröffentlich worden ist, verschenken die Deutschen Milliarden infolge falscher Geldanlagen. Ist es die mangelnde Beratung, die Kleinanleger in den Banken erhalten oder die reine Unbelehrbarkeit der Deutschen, die es ihnen so schwer macht, eine geeignete Geldanlage zu finden? Keßler gibt vor allem der Tatsache die Schuld an der Misere, dass die deutschen Anleger nicht mehr zeitgemäß mit ihren Ersparnissen umgehen können.

Rest des Eintrags ansehen →

Fehler beim Stresstest der US Banken

März 31, 2012 in Gastartikel

Artikel von Juliane Sakellariou

Ein Stresstest sollte vor kurzem in den USA einen Überblick darüber geben, ob die Finanzbranche die Krise überwunden hat. Wie sich herausstellte, sind die Aussichten gar nicht so schlecht wie erwartet. Nur vier der US Bankenkonnten den Test nicht bestehen, darunter die Citigroup. Rest des Eintrags ansehen →

Neues Online-Magazin “Trader-Szene”!

Januar 27, 2012 in Gastartikel, Magazine

RuMaS, der Herausgeber der “Trader-Szene”, ist ein Finanzportal für Trader, Sparer, Anleger, Investoren und die es werden wollen.

Geldanlage, Börse, Versicherungen, aber auch Steuern, Recht und aktuelle News bestimmen die Themen in dem beliebten Portal.

RuMaS, der Herausgeber der “Trader-Szene”, ist ein Finanzportal für Trader, Sparer, Anleger, Investoren und die es werden wollen. Geldanlage, Börse, Versicherungen, aber auch Steuern, Recht und aktuelle News bestimmen die Themen in dem beliebten Portal.
Das kostenlose Online-Magazin “Trader-Szene” ist ein Service des Finanzportals RuMaS mit vielen interessanten Informationen von Tradern für Trader. In der neuesten Ausgabe finden Sie neben Insidertipps und hilfreichem Wissen für die Traderszene ein Interview mit dem bekannten Börsenexperten Markus Koch, der durch seine Berichte von der Wall Street auf dem Nachrichtensender n-tv bekannt wurde. Dazu selbstverständlich die Trader-News, Beiträge der RuMaS-Fachpartner und viele andere nützliche Informationen.
Das Online-Magazin “Trader-Szene” steht auf RuMaS jederzeit zur Verfügung, aber selbstverständlich können Sie auch alle nützlichen Informationen kostenlos per E-Mail bekommen. Einfach unter http://www.rumas.de/service/service/newsletter.html registrieren und schon kommt der RuMaS-Newsletter in Ihr elektronisches Postfach. Selbstverständlich können Sie die Zusendung jederzeit unterbrechen oder einstellen lassen.
Auf www.rumas.de haben Sie mit wenigen “Klicks” alle Informationen zu Handelstagen und Handelszeiten vieler Börsenplätze, alles Wissenswerte über Trader Know-How, Broker-Informationen, Buch-Empfehlungen und über Hard- und Software für den Tradingalltag. Im Eventkalender findet man stets aktuelle Informationen über Börsentage, Messen im In- und Ausland sowie über Trader-Meetings und Seminare für alle Kenntnisstufen.
Besonders für Einsteiger im Beruf Trader ist www.rumas.de eine hilfreiche Adresse, denn es werden alle Fachbegriffe verständlich erläutert. Dem Trading-Anfänger stehen viele nützliche Informationen zur Verfügung, wie beispielsweise über die Ausrüstung, das Umfeld, die Vorbereitung, das Risiko, das Money Management und umfangreiches Insiderwissen über die Broker-SzeneRuMaS, der Herausgeber der “Trader-Szene”, ist ein Finanzportal für Trader, Sparer, Anleger, Investoren und die es werden wollen. Geldanlage, Börse, Versicherungen, aber auch Steuern, Recht und aktuelle News bestimmen die Themen in dem beliebten Portal.

Rest des Eintrags ansehen →

Was passiert bei einer Rezession?

November 16, 2011 in Gastartikel, Konjunktur, Wirtschaft

Artikel von Florian Riedel

Der sich anbahnende Bankrott von Griechenland und die hohe Schuldenlast von Italien bedroht nicht nur den Euro, sondern auch die Weltwirtschaft. Experten warnen vor einer drohenden Rezession. Doch was ist das ? Die wirtschaftliche Entwicklung wird als eine Sinuskurve dargestellt und wird auch als Konjunkturtheorie bezeichnet.

Es wird davon ausgegangen, dass sich Volkswirtschaften in Zyklen entwickeln. Dabei wird zwischen Expansion, Boom, Rezession und Depression unterschieden. Während Expansion und Boom für ein Wirtschaftswachstum stehen, steht die Rezession und Depression für eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Entwicklung. Es handelt sich um eine natürliche Entwicklung innerhalb eines kapitalistischen Wirtschaftssystems.   Rest des Eintrags ansehen →

Die Finanzkrise macht sichere Geldanlagen attraktiv

November 12, 2011 in Gastartikel, Geldanlage, Gold, Immobilien

Artikel von Florian Riedel

Vielleicht haben Sie ja auch etwas Erspartes und fragen sich bei der derzeitigen wirtschaftlichen Situation in Europa, wie Sie das sicher anlegen können. Das Sparbuch ist derzeit nicht nur wenig attraktiv mit niedrigen Zinsen, sondern man hinterfragt auch die Garantie, dass zumindest die Einlage abgesichert ist. Je nach Höhe des vorhandenen Vermögens haben Sie alternative Möglichkeiten, Ihr Geld anzulegen und dabei vielleicht sogar einen Gewinn zu erzielen.
Rest des Eintrags ansehen →

Streuung schützt vor Risiken

Mai 17, 2011 in Aktien, Geldanlage

Artikel geschrieben von Magdalena Ehnes  / Bastian Weber

Geldanlagen sind heute so komplex wie nie und können den Laien bei der Suche nach einer geeigneten Investition für sein Erspartes vor eine große Herausforderung stellen. „Die Zahl der Anlage- und Investitionsmöglichkeiten ist bereits heute fast unüberschaubar geworden und wächst täglich an Zahl und Produktvarianten. Gleichzeitig müssen Investitions- und Anlageentscheidungen immer schneller und zeitgleich zu den jeweiligen Marktzeiten getroffen werden, und das vor dem Hintergrund einer weltweiten Verkettung von Informationen, Ereignissen und Märkten“, erklärt Jürg Zeltner, Leiter des Wealth Management der UBS. Rest des Eintrags ansehen →

Der Facebook-Hype ist ungebrochen. Privatanleger können jetzt in Facebook investieren.

Januar 7, 2011 in Aktien, Investmentfonds

Facebook ist eines der am schnellsten wachsenden sozialen Netzwerke. Nach eigenen Angaben hat Facebook mittlerweile mehr als 550 Millionen Mitglieder. Das ist natürlich ein interessanter Markt für die Werbeindustrie. Es wird sicherlich nur eine Frage der Zeit sein, bis Facebook an die Börse geht und Privatinvestoren die Aktie zeichnen können.

Für die wohlhabenden Investoren stellt sich diese Frage nicht, denn die müssen nicht so lange warten. Der wohlhabende Investor kann Anteile an dem neu aufgelegten Facebook-Fonds von Goldman Sachs kaufen. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat 450 Millionen Euro in Facebook investiert und dafür im Gegenzug 0,8 % der Firmenanteile bekommen. Wenn Sie gern Anteile an dem geschlossenen Investmentfonds erwerben möchten, dann müssen Sie schon ein bisschen mehr Geld auf der hohen Kante haben, denn die Einstiegshürden bei diesen Fonds sind sehr hoch. Rest des Eintrags ansehen →

Neuemission: Unternehmensanleihe Versandhändler Otto [GmbH & Co. KG]

Juni 24, 2010 in Anleihen, Geldanlage

Wer ist der größte Online-Versandhändler weltweit? Klar! Amazon. Aber der Otto-Versand ist die unangefochtene Nummer 2 und attackiert immer mehr den Weltmarktführer. Das Familienunternehmen aus Hamburg ist nach eigenen Angaben der größte Online-Händler für Fashion und Lifestyle.

Der Umsatz der Otto-Group  im Geschäftsjahr 2009 / 2010 betrug 10,132 Millarden. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von ca. 1,4 % gegenüber dem Vorjahr (Quelle: Geschäftsbericht Otto-Versand 2009 / 2010). Trotz weltweiter Konjunkturkrise ist es dem Otto-Versand gelungen den Umsatz zu steigern. Rest des Eintrags ansehen →

Wirtschaft: Geldvermögen steigt wieder

Juni 23, 2010 in Aktien, Geldanlage

Das Geldvermögen der Deutschen betrug 2009 unglaubliche  4,67 Billionen €.

Eine Billionen  ist eine Zahl mit 12 Nullen. Hier die Zahl komplett ausgeschrieben: 4.670.000.000.000,00 Euro. Passt diese Zahl eigentlich auf einen normalen Kontoauszug? Rest des Eintrags ansehen →