Was für eine Überraschung – Nominierung Finance Blog of the Year 2010

Blogwettbewerb_logo_180x180_2010_nominatedHabe vor einer halben Stunde eine E-Mail von Stephan Löwigt von smava GmbH bekommen, dass mein Blog für den Finance Blog of the Year 2010 nominiert ist. Das ist wirklich eine sehr große Überraschung für mich, zumal es diesen Blog ja erst seit einigen Monaten gibt.

Die zweite Hürde habe ich damit also erfolgreich abgeschlossen. Die erste Hürde war übrigens das Anmelden bei smava für den Blog of the Year 2010. Aus den vorgeschlagenen Blogs wurden 15 nominiert.

Der dritte Schritt folgt in der Zeit vom 22.02. bis 09.03.2010. Dann könnt ihr für meinen Blog voten.

Nachtrag: 17. Februar 2010
Leider war ich doch etwas zu euphorisch. Wie ich gerade erfahren habe, bin ich mit meinem Blog noch nicht unter den TOP 15. Die Jury konnte sich noch nicht entscheiden und hat 180 Blogs nominiert. Die Entscheidung für die zweite Hürde fällt am 22.02.

Kapitalvernichtung: Wie in 5 Jahren aus 1.000 Euro 80 Euro werden

Kapitalvernichtung: Wie in 5 Jahren aus 1.000 Euro 80 Euro werden
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Jedes Jahr ermittelt die DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapier) die größten Kapitalvernichter. Diese Jahr wurde die Analyse zusammen mit Focus Money durchgeführt. Diese “Negativliste” wird seit einigen Jahren öffentlich publiziert, damit die Risiken bei einer Akienanlage sichtbar werden. Kompletten Artikel lesen »

In welche Fonds investieren die Anleger

Die Anleger entdecken wieder Aktienfonds. So geht es auch aus einer Statistik des BVI (Bundesverband  Investment und Assest Management e.V.) hervor.  14,6 Milliarden frisches Geld sind 2009 in Aktienfonds geflossen. Von einer neuen Liebe zu sprechen wäre sicherlich übertrieben. Aber die Anleger investieren wieder etwas risikofreudiger. Kompletten Artikel lesen »

Dow Jones fällt unter 10.000 Punkten

Der Dow Jones befindet sich seit einigen Tagen im Rückwärtsgang. Die letzten 3 Monate konnte sich der Index wacker über der magischen 5 stelligen Marke halten. 2 Mal sah es in der vergangenen Woche so aus, als würde die Marke fallen. Aber der Dow Jones verteidigte diese Marke tapfer. Diese Woche war es nun soweit. Die Blue Chips fielen unter die psychologische Marke von 10.000 Punkten. Durch die Zinspolitik der Notenbank sind besonders Finanztitel unter Druck geraten. Der Höchststand des Dow Jones der letzten Monate war am 19.01.2010 mit 10.725 Punkten.

DAX* auch bereits herbe Verlust in den ersten 5 Handelswochen.

Aber auch beim DAX* sieht es nicht besser aus. Noch nie hat der DAX in der fünften Kalenderwoche so schlecht abgeschnitten wie in diesem Jahr. Über 3 Prozent hat der wichtigste deutsche Index verloren. Auslöser für die Flucht aus den Blue Chips war vor allem eine eventuell bevorstehende Staatspleite der Griechen. Sollte es nicht gelingen die Staatspleite der Griechen abzuwenden, könnte es zu einem Domino-Effekt kommen und andere Staaten wären die nächsten Kandidaten.

Der Teufelskreis für Griechenland

Es ist schon ein Teufelskreis für Griechenland. Die Ratingagenturen haben die Kreditwürdigkeit von Griechenland herabgestuft. Damit die Griechen nun weiterhin an frisches Geld kommen, müssen sie viel Zinsen dafür bezahlen. Zur Zeit liegen die griechischen Staatsanleihen bei  6 – 7 % p.a.  Um so schlechter nun die Kreditwürdigkeit der Griechen bewertet wird  um so mehr Zinsen müssen sie  zahlen. Um die  hohen Zinsen abzahlen zu können, müssen die Griechen wiederum Kredite aufnehmen.  Ein Teufelskreis.

Wie wird es mit dem DAX weitergehen?

Werden wir beim DAX vielleicht dieses Jahr noch die 4500er Marke sehen? Manche Experten halten die DAX-Verluste bereits für übertrieben. Immerhin haben die DAX-Werte bei dem jetzigen Stand ein KGV von durchschnittlich 11,7. Das ist bereits schon relativ günstig. Man kann also sagen, an der Börse mischt sich Hoffnung und die Angst. Dennoch sieht es weiter düster auf dem Parkett aus.

* Der DAX ist ein Produkt und eine eingetragene Marke der Deutschen Börse AG.

Banker schaut sich Nacktbilder an

Anstatt sich die Kurven der Aktiencharts anzusehen, schaut sich dieser Banker lieber die Kurven von Miranda K. an.  Jetzt weiss ich endlich, warum wir eine Finanzkrise bekommen haben. Bei der Ablenkung ist das ja auch kein Wunder.

In dem Ausschnitt ist zu sehen, wie sich der Banker in aller Ruhe Nacktbilder ansieht. Der Banker bemerkt das Filmteam erst, als ein Kollege ihn darauf aufmerksam macht.  Die Macquarie Bank hat jetzt eine Untersuchung gegen den Mitarbeiter eingeleitet..

Aktientermine für Februar

Börsennotierte Unternehmen müssen nach dem Wertpapierhandelsgesetz verschiedene Informationen veröffentlichen.Dazu zählen unter anderem Finanzberichte, Quartalsberichte, Termine für die Hauptversammlung usw.

Hier erfahren Sie die wichtigsten Termine für DAX* und MDAX-Werte.
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4 Investmentprodukte für jedes Szenario

An der Börse kommen die Bären zurück. Der DAX* der am Jahresanfang immerhin noch bei 6040 Punkten lag, ist nun auf 5640 Punkten abgerutscht.  Das enspricht immerhin einem Rückgang von ca 7 %. Begünstigt wurde der Rückgang sicherlich auch durch die Rede von Präsident Barack Obama der ein Gesetzentwurf vorgelegt hat, dass die Banken im Eigenhandel mit Investmentprodukten stark beschnitten werden sollen und das die Bankengröße kontrolliert werden soll. Dieses würde die Gewinnerwartung der Banken drücken. Der Markt reagierte darauf mit Kursrückgängen.

Auf der anderen Seite gibt es neue Impulse durch eine positive Wirtschaftseinschätzung der Fed (Federal Reserve System) – Zentralbanksystem der Vereinigten Staaten, die auch die Leitzinsen unverändert lässt.  Der Dow Jones hat daraufhin immerhin 0,4 % zugelegt. Der DAX* hat im vorbörslichen Handel ein dickes Plus von über 60 Punkten eingefahren.

Wir sehen also viel Nervosität am Markt. Mit den nachfolgenden Investmentprodukten sind Sie auf jede Situation vorbereitet. Kompletten Artikel lesen »

5 Neuemissionen Unternehmensanleihen

Wohin mit dem Geld? Der Dax geht zur Zeit Richtung Süden. Diesen Monat hat er bereits 300 Punkte verloren. Ein weiterer Kursrückgang ist nicht ausgeschlossen.

Die Zinsen für Fest- und Tagesgeld sind nicht wirklich attrativ. Diese liegen im Durchschnitt bei 1,5 – 2,5 % p.a.. Wohin also mit dem Geld? Eine interessante  Alternative sind Unternehmensanleihen. Diesen Monat sind neue Unternehmensanleihen auf den Markt gekommen. Kompletten Artikel lesen »

Neuer Trend: Wandelanleihen Fonds

Neuer Trend: Wandelanleihen Fonds
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Im Dschungel der Börse sind Wandelanleihen die Kameleons. Sie besitzen auf der einen Seite die Rendite einer Aktienanlage kombiniert mit der Sicherheit einer Anleihe. Allerdings sind Wandelanleihen ehr dem institutionellen Anleger vorbehalten. Aber es gibt Alternativen für den Privatanleger. Kompletten Artikel lesen »

Spaß mit Aktien

Nur jeder 6te Bundesbürger ist in Aktien investiert. Zwischen Reichtum und Ruin an der Börse liegt  oft nur ein schmaler Grat.

Dass die Börse kein trockenes Thema sein muss,  beweisen die vielen Aktien-Cartoons die diesen schmalen Grat humorvoll darstellen. Dank der freundlichen Genehmigung von Erich Rauschenbach, Berlin darf ich einige Cartonns aus dem Buch “Viel Spaß mit Aktien” auf dieser Seite präsentieren. Kompletten Artikel lesen »