Fahrendes Gold – Welche Rendite bringen Oldtimer?

Mai 17, 2013 in Gastartikel, Geldanlage

Artikel von Marc Schröder
Während man vor gut 40 Jahren nur 7.500 DM durchschnittlich für einen 30 Jahre alten Oldtimer erhalten hat, kann man heutzutage für einen Oldtimer bis zu 160.000 Euro erhalten. Die Renditen für gut erhaltene Wagen, vor allem die berühmter Marken oder in nur geringer Menge produzierten, steigen stetig.

Rest des Eintrags ansehen →

Warum Sie Ihre Finanzplanung selbst in die Hand nehmen sollten?

März 15, 2013 in Geldanlage

„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an”. Den Hit von Udo Jürgens kennen wir alle. Aber fängt mit 66 wirklich das Leben an oder ist mit 66 Schluss?. Längst ist klar, dass die gesetzliche Rentenversicherung nicht ausreichen wird um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Man muss seine Geldanlage selbst in die Hand nehmen. Oft ist es aber so, dass am Monatsende gar nicht genug Geld auf dem Konto ist um davon etwas zu sparen um für die Zukunft finanziell abgesichert zu sein
Manche Zeitgenossen mögen sich aber auch fragen, warum den ganzen Aufwand mit dem Sparen. „Ich lebe jetzt. Ich will mein Einkommen genießen und das in vollen Zügen“

Nur, was passiert, wenn man nicht spart oder die Wünsche sich nicht aus dem laufenden Einkommen realisieren lassen. Klar. Wir nehmen einen Kredit auf. Es ist ja auch die einfachste, aber auch teuerste Variante seine Wünsche zu erfüllen. Schnell mal einen Autokredit, alle paar Jahre eine neue Küche.
Auf Kredit lässt sich alles finanzieren. Rest des Eintrags ansehen →

Deutsche hängen am Sparbuch

April 19, 2012 in Gastartikel, Geldanlage, sparen

Artikel von Juliane Sakellariou

Laut einer Studie, die kürzlich vom Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler veröffentlich worden ist, verschenken die Deutschen Milliarden infolge falscher Geldanlagen. Ist es die mangelnde Beratung, die Kleinanleger in den Banken erhalten oder die reine Unbelehrbarkeit der Deutschen, die es ihnen so schwer macht, eine geeignete Geldanlage zu finden? Keßler gibt vor allem der Tatsache die Schuld an der Misere, dass die deutschen Anleger nicht mehr zeitgemäß mit ihren Ersparnissen umgehen können.

Laut einer Studie, die kürzlich vom Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler veröffentlich worden ist, verschenken die Deutschen Milliarden infolge falscher Geldanlagen. Ist es die mangelnde Beratung, die Kleinanleger in den Banken erhalten oder die reine Unbelehrbarkeit der Deutschen, die es ihnen so schwer macht, eine geeignete Geldanlage zu finden? Keßler gibt vor allem der Tatsache die Schuld an der Misere, dass die deutschen Anleger nicht mehr zeitgemäß mit ihren Ersparnissen umgehen können.
Dabei ist die Suche der richtigen Geldanlage durchaus nicht einfach für Leute, die sich nicht täglich mit dem Thema beschäftigen. So sieht das auch Juerg Zeltner UBS Wealth Management CEO: „Die Zahl der Anlage- und Investitionsmöglichkeiten ist bereits heute fast unüberschaubar geworden und wächst täglich an Zahl und Produktvarianten. Gleichzeitig müssen Investitions- und Anlageentscheidungen immer schneller und zeitgleich zu den jeweiligen Marktzeiten getroffen werden, und das vor dem Hintergrund einer weltweiten Verkettung von Informationen, Ereignissen und Märkten. Kurz gesagt: Nie war die Komplexität der internationalen Finanzmärkte höher als heute, und sie nimmt ständig zu. Diese Entwicklung bietet Anlegern und Investoren zahlreiche Chancen. Andererseits braucht man Erfahrung, Wissen und die Ressourcen, um schnell und zielsicher die richtigen Entscheidungen treffen zu können, wenn man das Anlagerisiko minimieren will.“
Zudem vertrauen viele Kunden nicht mehr auf die Beratungen, die sie in den Banken erhalten, seit im Zuge der Finanzkrise vor fünf Jahren aufgedeckt worden war, wie viele Falschberatungen es tatsächlich gibt, weil die Berater weniger am Wohlergehen ihrer Kunden interessiert waren und dafür mehr am Einstreichen von hohen Provisionen. Keßler zufolge sind die meisten Kunden der Meinung, das Sparbuch sei noch immer die geeignetste Möglichkeit dafür, sein Geld sicher anzulegen. Seiner Untersuchung zufolge, besitzt über die Hälfte der Deutschen ein Sparbuch, wobei ein Tagesgeldkonto als Anlage aber deutlich flexibler und ertragreicher wäre.
Die Deutsche Bank gab an, dass die Einlagen auf Sparbüchern in den vergangenen drei Jahren von 80,8 Milliarden auf 102,7 Milliarden Euro angestiegen sind. Keiner kann sich so genau erklären, was die Deutschen im Sparbuch sehen. Dieses Anlagemodell hat schließlich eine Kündigungsfrist von drei Monaten und ist so nicht sehr flexibel. Wahrscheinlich ist es die altbekannte Sicherheit, die die Kunden am Sparbuch fasziniert und diese spielt beim eigenen Geld schließlich die größte Rolle.Laut einer Studie, die kürzlich vom Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler veröffentlich worden ist, verschenken die Deutschen Milliarden infolge falscher Geldanlagen. Ist es die mangelnde Beratung, die Kleinanleger in den Banken erhalten oder die reine Unbelehrbarkeit der Deutschen, die es ihnen so schwer macht, eine geeignete Geldanlage zu finden? Keßler gibt vor allem der Tatsache die Schuld an der Misere, dass die deutschen Anleger nicht mehr zeitgemäß mit ihren Ersparnissen umgehen können.

Rest des Eintrags ansehen →

Wonach am besten Aktien aussuchen?

November 19, 2011 in Aktien, Gastartikel, Geldanlage

Artikel von Florian Riedel

Lohnenswerte Aktien aus den vielen unterschiedlichen Werten heraus zu suchen, ist natürlich ein kompliziertes und schwieriges Thema, das man sich gut überlegen sollte. gerade an der deutschen Börse werden pro Jahre Zehntausende verschiedener Aktien gehandelt. Doch es lohnt sich, etwas mehr Einblick zu gewinnen – und wer an der Börse neu ist, kann sich auch auf dem Börsenportal Boersen-Trends.de Hilfe dabei suchen.

Die Börse in Deutschland hat sich in den letzten Jahren mit mehr als 200 Prozent Plus besser als der Dax nach oben entwickelt. Wer schon früh darauf gesetzt hat, resultiert jetzt daraus gewinnbringend. Dazu gehört nicht nur Glück, sondern eventuell auch ein spezielles Hilfsmittel, die diese gewinnbringenden Aktien heraus sucht, dies sind so genannte Stock Screener, eine Art Filter für die Aktien.   Rest des Eintrags ansehen →

Die Finanzkrise macht sichere Geldanlagen attraktiv

November 12, 2011 in Gastartikel, Geldanlage, Gold, Immobilien

Artikel von Florian Riedel

Vielleicht haben Sie ja auch etwas Erspartes und fragen sich bei der derzeitigen wirtschaftlichen Situation in Europa, wie Sie das sicher anlegen können. Das Sparbuch ist derzeit nicht nur wenig attraktiv mit niedrigen Zinsen, sondern man hinterfragt auch die Garantie, dass zumindest die Einlage abgesichert ist. Je nach Höhe des vorhandenen Vermögens haben Sie alternative Möglichkeiten, Ihr Geld anzulegen und dabei vielleicht sogar einen Gewinn zu erzielen.
Rest des Eintrags ansehen →

Die Probleme mit den Rollverlusten

September 25, 2011 in Gastartikel, Geldanlage

Artikel geschrieben von: Magdalena Ehnes

In den letzten Monaten ging es an den Börsen hoch her. Somit war es alles andere als einfach für Anleger, die richtige Anlagestrategie zu verfolgen. Schon in Zeiten, in denen es an der Börse relativ gesittet zugeht, ist es schwierig, sich zu entscheiden, in welche Anlage man sein Geld investieren möchte. Das sieht auch Jürg Zeltner so, der als CEO beim UBS Wealth Management tätig ist: „Nie war die Komplexität der internationalen Finanzmärkte höher als heute, und sie nimmt ständig zu. Diese Entwicklung bietet Anlegern und Investoren zahlreiche Chancen. Andererseits braucht man Erfahrung, Wissen und die Ressourcen, um schnell und zielsicher die richtigen Entscheidungen treffen zu können, wenn man das Anlagerisiko minimieren will.“

Rest des Eintrags ansehen →

Streuung schützt vor Risiken

Mai 17, 2011 in Aktien, Geldanlage

Artikel geschrieben von Magdalena Ehnes  / Bastian Weber

Geldanlagen sind heute so komplex wie nie und können den Laien bei der Suche nach einer geeigneten Investition für sein Erspartes vor eine große Herausforderung stellen. „Die Zahl der Anlage- und Investitionsmöglichkeiten ist bereits heute fast unüberschaubar geworden und wächst täglich an Zahl und Produktvarianten. Gleichzeitig müssen Investitions- und Anlageentscheidungen immer schneller und zeitgleich zu den jeweiligen Marktzeiten getroffen werden, und das vor dem Hintergrund einer weltweiten Verkettung von Informationen, Ereignissen und Märkten“, erklärt Jürg Zeltner, Leiter des Wealth Management der UBS. Rest des Eintrags ansehen →

Trikots als Geldanlage mit erheblicher Wertsteigerung

Mai 3, 2011 in Geldanlage

Für den Monat Mai gibt es einen schönen Börsenspruch “Sell in may an go away“. Aber was soll man dann mit dem Geld machen und in welche Werte sollte man investieren? Tagesgeld, Festgeld, Fonds?  Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zwar jüngst den Leitzins um 25 Basispunkte auf  1,25 Prozent erhöht und damit werden auch irgendwann die Zinsen auf dem Tagesgeld bzw. Festgeldkonto steigen. Sicherlich eine gute Alternative um das Geld kurzfristig und sicher zu “parken”. Denn nach dem Börsenspruch sollte man zwar im Mai verkaufen aber im Herbst sollte man wieder investiert sein.

Wer das Risiko liebt und sein Geld längerfristig anlegen möchte, der kann mit dem richtigen Trikot eine Wertsteigerung von 100% – 200% erreichen. Rest des Eintrags ansehen →

Beipackzettel: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Banker oder Anlageberater

Februar 10, 2011 in Geldanlage, Investmentfonds

“Wenn Sie 30.000 Euro in diesen Fonds investieren, haben wir 200 Euro Provision verdient und ausserdem erhalten wir noch ein Kickback von der Fondsgesellschaft und eine jährliche Betreuungsprovision von 50 Euro.” Haben Sie so einen Satz schon mal von ihrem Anlageberater oder Banker gehört. Nein! Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Die meisten Anleger werden nämlich nicht über Provisionen oder Kick-back aufgeklärt. Viele Banken und Anlageberater weigern sich, trotz eindeutiger Rechtslage, über die Verkaufsprovisionen umfassend zu informieren. Rest des Eintrags ansehen →

Neuemission: Unternehmensanleihe Versandhändler Otto [GmbH & Co. KG]

Juni 24, 2010 in Anleihen, Geldanlage

Wer ist der größte Online-Versandhändler weltweit? Klar! Amazon. Aber der Otto-Versand ist die unangefochtene Nummer 2 und attackiert immer mehr den Weltmarktführer. Das Familienunternehmen aus Hamburg ist nach eigenen Angaben der größte Online-Händler für Fashion und Lifestyle.

Der Umsatz der Otto-Group  im Geschäftsjahr 2009 / 2010 betrug 10,132 Millarden. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von ca. 1,4 % gegenüber dem Vorjahr (Quelle: Geschäftsbericht Otto-Versand 2009 / 2010). Trotz weltweiter Konjunkturkrise ist es dem Otto-Versand gelungen den Umsatz zu steigern. Rest des Eintrags ansehen →