Ist das das Leben, den ganzen Tag zu ackern wie ein Pferd?
Sicherlich gibt es Wichtigeres im Leben als Geld. Dennoch widmen die meisten Menschen dem schöden Mammon die meiste Zeit. Man geht früh aus dem Haus und kommt spät zurück. Den Feierabend verbringt man vor dem Fernseher. Am Monatsende ist auch schon wieder Ebbe auf dem Konto. Wo ist das Geld geblieben?
Reichtümer? Nix! Das Leben wird immer teurer. Die Ansprüche steigen. Spätestens mit 40 stellt man sich die Frage “Ist das das Leben?” Man stellt sich auch die Frage “Wie haben andere das gemacht?, Wieso hat der eine Million auf dem Konto und ich nicht”.
Oft ist es aber auch mehr Schein als Sein. Der schillernde Glanz des Reichtums war nur der Schein geborgten Geldes. Wir möchten an dieser Stelle keine Namen nennen. Aber wir erinnern uns doch bestimmt alle an Jürgen S. aus F. der mit Immobiliengeschäften ein Imperium aufgebaut hat. Dieses Imperium ist allerdings irgendwann zusammengestürzt wie ein Kartenhaus.
Dennoch bleibt die Frage
Wie wird man Millionär?
Laut der Boston Consulting Group gab es 2009 400.000 Deutsche mit einem Vermögen über 1 Million Euro. Statistisch gesehen ist also jeder 200. Deutsche ein Millionäre. Wir haben mal recherchiert: 1995 gab es nur 170.000 Deutsche die DM-Millionäre. Das bedeutet, die Gruppe der Millionäre wird immer größer. Zu dem Personenkreis der Millionäre zählen nicht nur Erben und Lottomillionäre, sondern vor allem Selfmade-Millionäre und Unternehmer. Die Wahrscheinlichkeit ein Lottomillionär zu werden liegen bei 1: 140 Millionen (Bei 6 Richtigen mit Zusatzzahl). Das ist keine überzeugende Alternative.
Die meisten Menschen haben durch harte Arbeit und durch Gründung einen Unternehmens die erste Million erreicht. Statistisch betrachtet, ist dieses sicherlich die bessere Alternative. Allerdings braucht man dazu nicht nur eine gute Geschäftsidee, sondern auch eine gehörige Portion Unternehmertum.
Man kann sein Glück natürlich auch bei Pferdewetten ausprobieren. Die Erfahrung zeigt aber, dass blutige Anfänger vielleicht einmal Glück haben und danach oft auf’s falsche Pferd setzen. Die einzigen die dabei gewinnen, sind die Wettbüros.
Bei den Finanzinstrumenten gibt es auch die Möglichkeit Wetten abzuschliessen (s.g. Derivate). Man wettet z.b. auf steigende oder fallende Aktienkurse. Der Wetteinsatz beträgt nur ein Bruchteil des eingesetzten Kapitals. Durch diesen Hebeleffekt kann eine extrem hohe Rendite in kurzer Zeit erwirtschaftet werden. Vorraussetzung ist natürlich, dass man richtig gewettet hat. Der Hebel wirkt natürlich auch in die entgegengesetzte Richtung und dann verliert man sehr schnell, sehr viel Geld.
Wenn man nicht gerade eine gute Geschätsidee hat, ist es unabdingbar sich mit Finanzprodukten auszukennen. Man muß kein Profi sein, aber man sollte Kenntnisse in den Bereichen Investmentfonds, Aktien, Optionen und Zinseszins haben.
Wir haben die Seite für Sie gemacht um über die Finanzprodukte zu informieren und vielleicht schaffen Sie ja durch unsere Seite die erste Million. Wenn Sie das schaffen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail.
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